Gesprächsinhalte und Tafelbilder

Wer den Übergang Schule-Arbeitsleben verbessern will, muss zunächst wissen, welche Schwierigkeiten die beteiligten Systeme "Schule" und "Wirtschaft" aktuell benennen...  

 

 

Gleichzeitig ist es dringend notwendig, dass nicht nur öffentlich über diese beiden Systeme gesprochen wird, sondern in einem direkten Gespräch "Legenden" (wie die, dass Schülerinnen und Schüler grundsätzlich keine Grundfertigkeiten mehr mitbringen) und tatsächliche Problemlagen voneinander getrennt werden können. So erschöpfte sich das Gespräch nicht in wechselseitigen Schuldzuweisungen, sondern verdeutlichte die Absicht, gemeinsam an den alle bewegenden Schwierigkeiten arbeiten zu wollen.

 

 

Gemeinsame Ziele und Ideale fanden ihre Konkretisierung in den praktischen Umsetzungsmöglichkeiten. Die Bereitschaft zu verschiedensten Kooperationsformen fixierten die Vertreter der Betriebe zum Abschluss des "offiziellen" Teils der Veranstaltung auch schriftlich.

Für die Vertreterinnen und Vertreter der Schule waren die Gesprächsergebnisse wertvolle Ausgangspunkte für die Weiterentwicklung eigener Arbeit an und mit dem Themenschwerpunkt "Berufsvorbereitung in der Hauptschule". 


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