Praktikum im Kindergarten

Nach einer ersten Evaluation der Praktika stellten sich folgende zu bearbeitende Punkte heraus

  • die Praktikumsmappe musste überarbeitet werden, viele der gestellten Aufgaben wurden von den Schülerinnen und Schülern mangels Motivation nicht oder nur mit großem Widerwillen bearbeitet.
  • die Schülerinnen und Schüler bemängelten immer wieder den fehlenden Kontakt untereinander während der Praktikumszeit. Neugierde betreffs der Betätigung und der Zufriedenheit der Mitschüler und Mitschülerinnen war immer wieder Thema.
  • das Nacharbeiten der Praktikumsmappe nahm meist einen Zeitraum von einer Woche ein. Häufig ließen sich dazu notwendige Informationen nach Ablauf de Praktikums nur schwer recherchieren.

 

Konsequenz war:

  1. die Praktikumsmappe wurde überarbeitet und kann eingesehen werden (mehr -noch in Arbeit)
  2. das 14-tägige Praktikum wurde um 2 weitere Praktikumstage  sowie 3 Schultage verlängert, so dass die Schülerinnen und Schüler jetzt in jeder der 3 Wochen jeweils einen Tag haben, an dem sie nicht in den Betrieb gehen, sondern in die Schule (wie Auszubildende ein mal in der Woche in die Berufsschulen gehen). An diesem Schultag findet ein intensiver Austausch der Schülerinnen und Schüler untereinander sowie zwischen der Klasse und dem Lehrkörper statt. Weiterhin haben die Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit die Bearbeitung der Praktikumsmappe kontinuierlich zu begleiten.

 

Parallel dazu werden die Praktika zurzeit noch durch ein bremer Institut evaluiert.

 

Eine am 10. Mai 2005 vom Projekt aktiv initiiierte Betriebekonferenz, zu der über 20 Vertreterinnen und Vertreter aus Praktikumsbetrieben eingeladen waren, und zu der dann auch bei einer Abrfrage kurzfristig davor noch 6 Betriebe verbindliche Zusagen machten, fand leider nicht statt, da zu diesem Termin von Seiten der Betriebe niemand erschinen war. Ziel der Veranstaltung war, Vertreterinnen und Vertreter der Betriebe mit Vertreterinnen und Vertretern der Schule an einen Tisch zu bringen, um sich über die zukünftige Form der Praktika auszutauschen.

Autor: Gerhard Flüs

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