Wege aus dem Abseits

– Alternative Beschulungsformen für schulferne Jugendliche

Moderation: Hansi Volkmann, DGB Region SON

Bei der außerschulischen Beschulung handelt es sich nicht nur um einen ergänzenden Weg zum Erwerb schulischer Qualifikationen und die Erfüllung der Schulpflicht, sondern auch um eine umfassende Perspektiventwicklung für die Mädchen und Jungen.
Kennzeichnend für die Jugendhilfeangebote im Handlungsfeld Schulverweigerung ist eine veränderte Lernortkonstellation: Im Mittelpunkt steht in der Regel ein außerschulischer Lernort. Er ermöglicht schulfernen Kindern und Jugendlichen bewusst den räumlichen Abstand zur Schule als dem Ort des bisherigen Versagens und ermöglicht ihnen gleichzeitig ein Lernen und Arbeiten unter „Gleichgesinnten“ innerhalb individueller Förder- und Unterstützungsstrukturen.

Kann ein außerschulischer Lernort ein Weg zurück für Schülerinnen und Schüler sein? Die unterschiedlichen Wege in Braunschweig Salzgitter und Wolfsburg wurden dargestellt und ihre potenzielle Umsetzbarkeit in anderen Teilen der Region erörtert.

AG3 Teil 1
Lernwerkstatt Braunschweig - ----- Die Datei hat eine Größe von 7.679 KB
AG3 Teil 2
KOMPAS Salzgitter -------- Die Datei hat eine Größe von 7.000 KB
AG3 Teil 3
Schulwerkstatt Wolfsburg ------ Die Datei hat eine Größe von 7.000 KB

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